Himalaya – Königreiche zwischen Himmel und Erde

Feb 27, 2021

15:30

GROSSER SAAL

100min

Bruno Baumann

Himalaya – Königreiche zwischen Himmel und Erde

 

Klöster, Schamanen, Sherpas und Götterberge: faszinierende Einblicke in die „höchstgelegene Fußgängerzone“ der Welt.

In einer Zeit, als noch geografische Gegebenheiten, ethnische Zusammengehörigkeit und Traditionen die Gemeinwesen bestimmten, entstanden eine ganze Reihe kleiner Himalaya-Königreiche: Bhutan, Sikkim, Ladakh, Zanskar, Mustang, Guge und Muli.
Manche von ihnen überdauerten viele Jahrhunderte und konnten ihre Unabhängigkeit bis ins vergangene Jahrhundert behaupten, ein einziges – Bhutan – sogar bis zum heutigen Tag.

Sie alle haben eines gemeinsam: Sie sind Erben des indischen Buddhismus, der sich auf vielfältigen Wegen über die gesamte Himalaya-Region verbreitete und sie kulturell befruchtete.
Bruno Baumann ist genau diesen alten Wegen gefolgt. Entlang der alten Salzstraße nach Mustang, über den Nangpa La, dem Weg der Sherpas, von Tibet nach Nepal, durch den „Grand Canyon“ des Himalaya nach Guge. Er besucht Klöster und Feste in Ladakh und erkundet Bhutan, wo Natur- und Kulturschutz an erster Stelle stehen und der Fortschritt nicht am Bruttosozialprodukt, sondern am Bruttonationalglück gemessen wird.

Als er Nepals „wilden Westen“ durchquert, wird er Zeuge von lebendigem Schamanismus, in Mustang zählt er zu den ersten Ausländern, die der Raja nach der Öffnung des Landes in seinem Palast in der mittelalterlich anmutenden Stadt Lo Manthang empfängt. Und im Königreich Bhutan steigt er zur Rhododendronblüte zum Fuße des Götterberges Chomolhari auf.

 

 

 

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  • Bruno Baumann (kleines Porträt)
    Bruno Baumann

    Himalaya-Kenner

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