Jens Hübner

Reiseleiter, Künstler

Der in Berlin lebende Künstler und Diplom Designer Jens Hübner ist 1964 in Wittenburg/Mecklenburg geboren. Nach seinem Studium in Deutschland und Nordamerika war er 10 Jahre Mitinhaber einer Designagentur. Seit seiner Kindheit verarbeitet er seine Eindrücke in Form von spontanen Collagen, Reiseskizzen und Aquarellen in seinen visuellen Tagebüchern.

Während einer zweijährigen Weltumrundung per Fahrrad entwickelte er seine Methodik des Zeichnens und Aquarellierens auf Reisen. Diese vermittelt er als Dozent und Reiseleiter in verschiedenen Seminaren. In Deutschland, Indien, Ost Timor, Japan, Neuseeland, Brasilien, Südafrika und Äthiopien präsentierte er seine Arbeitsweise in Produktpräsentationen, Workshops, Ausstellungen oder Vorträgen.
Für mehrere Reiseveranstalter und Unternehmen ist er als Tourenleiter und Maldozent außer in Deutschland auch weltweit tätig. Mit seinem Konzept ‚Pinsel statt Pixel‘ versucht Jens Hübner Interessierte anzuregen, nicht wild herumzuknipsen, sondern innezuhalten, zu beobachten und die Reiseeindrücke durch einfache Skizzen und Zeichnungen zu verarbeiten.

Jens Hübner ist Autor des Buches „SLOW MOTION – In 730 Tagen um die Welt mit Fahrrad, Zelt und Zeichenblock“, das 2012 im Delius Klasing Verlag erschienen ist. Über zwei Jahre veröffentlichte der Künstler regelmäßig Reisereportagen in Tageszeitungen. In Kunst-, Fahrrad- und Outdoormagazinen berichtet er über seine ganz besondere Art des besinnlichen Reisens.

Die Handschrift des Designers ist in den Arbeiten Jens Hübners unverkennbar, wenn er in schnellen Strichen Wesentliches mit dem Stift oder Pinsel locker auf das Papier wirft. Reduziert und klar entstehen skizzierte Notizen in seinen visuellen Tagebüchern, die er ständig bei sich führt.

In seinem Buch „REISEMOMENTE skizzieren, aquarellieren und collagieren“ das 2013 im Verlag Edition Fischer erschien gibt er seine Zeichenerfahrungen auf Reisen weiter.

In seinem 2015 erschienen Buch „Ein Jahr Urban Sketching“ (ebenfalls Verlag Edition Fischer) verrät er, wie mit unterschiedlichsten Materialien die eigene, städtische Umgebung festgehalten werden kann.

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