Markus Mauthe

Umweltaktivist, Naturfotograf

„Wer mit offenen Augen die Welt bereist, dem können die Probleme nicht entgehen, und wer mit dem Herzen unterwegs ist, dem können sie nicht egal sein.“
Markus Mauthe

Markus Mauthe wurde 1969 in Friedrichshafen geboren und wuchs am Bodensee in einer Fotografenfamilie auf. Mit 17 Jahren besuchte er erstmals Afrika und als 20-Jähriger durchquerte er Neuseeland mit dem Fahrrad.

1991/92 machte er sich der ausgebildete Werbefotograf selbstständig. Er fotografierte Reisegeschichten und hielt Vorträge. Im Jahr 2002 erfuhr er durch Greenpeace, dass bereits 80 % aller Urwälder verschwunden sind. Dies war der Auslöser, sich künftig in seiner Arbeit dem Erhalt unserer Lebensgrundlagen zu widmen. Er hält bis zu 120 Vorträge jährlich.

Mauthe ist er Gründer der AMAP (Almada Mata Atlântica Projekt), einer gemeinnützigen Naturschutzorganisation, welche sich für den Erhalt und die Ausweitung des bereits stark fragmentierten Mata-Atlântica-Regenwaldes einsetzt.

Über 80 Länder hat er zum Teil mehrfach bereist und dort fotografiert.

Markus Mauthe gehört auch zu den „Jägern des Lichts“. Zusammen mit den vier Naturfotografen Ingo Arndt, David Hettich, Bernd Rommel und Florian Schulz beschäftigen sich die fünf „Jäger“ mit ihren Bildern und Geschichten auf ihren Live-Shows und ihrem Bildband Menschen für die Natur.

Für sein letztes Film-, Buch- und Multimediavortrags-Projekt „An den Rändern der Welt“ hat er drei Jahre auf 13 Reisen 22 indigene Völker in entlegenen Regionen besucht und porträtiert. Presse- und Fernsehbeiträge berichteten über Mauthe u. a. bei ARD SWR Geo, Welt, Focus, Stern], Frankfurter Rundschau, Hamburger Morgenpost, Deutschland Funk], Südkurier, Berliner Kurier und anderen.

Live-Reportagen

Workshops